Autosuggestion

Autosuggestion - Begriff, Anwendung und Wirkung der Autosuggestion

Die Kraft des eigenen Geistes – mit Hilfe der Autosuggestion können Menschen ihren eigenen Verstand trainieren und auf diese Weise beispielsweise schlechte Angewohnheiten ablegen oder sich beim Erreichen vorgenommener Ziele unterstützen. Aber was ist Autosuggestion eigentlich und wie funktioniert sie?

Begriffserklärung

Unter dem Wort „Autosuggestion“ versteht man im allgemeinen eine Form von Hypnose bzw. mentalem Training. Allerdings wenden Personen diese Art der Hypnose nicht auf andere Leute, sondern auch sich selbst an. Der Sinn dahinter ist, dass an in regelmäßigen Abständen seinen eigenen Verstand konditioniert kann, um die Suggestionen dadurch zu festigen. Gleichzeitig soll die Autosuggestion eine gewisse Flexibilität bieten, damit man sein Training auch zum Beispiel auf einer Zugfahrt oder im Urlaub verfolgen kann.

Anwendung und Wirkung

Eine Autosuggestion wird in der Regel mit einem Audio-Kurs unterstützt, der den Einstieg in das mentale Training bereitet. Dabei werden die einzelnen Schritte auf verschiedene Sitzungen eingeteilt, bei der man sich jeweils eine Audio-Datei anhört und sich darum bemüht, die beschriebenen Vorgänge mental nachzuvollziehen.
In den einzelnen Sitzungen wird das Bewusstsein und auch das Unterbewusstsein trainiert, indem sich die Personen, die sich die Autosuggestion anhören, bestimmte Gedanken immer und immer wieder ins Gedächtnis rufen. Die Anfänge sind immer dazu gedacht, den Verstand so zu beeinflussen, dass man sich selbst leichter in eine Trance bzw. in einen Zustand von vollständiger Entspannung versetzen kann. Wie bei einer Hypnose ist eine Trance wichtig, damit die wichtigen Gedanken sich im Unterbewusstsein verankern können und man einzelne Handlungen oder mentale Bilder automatisch abruft, wenn sie benötigt werden. Nachfolgende Sitzungen bei einer Autosuggestion setzten danach dann die grundsätzlichen Ziele fest und erklären Tricks, wie man sich so konditionieren kann, dass die Ziele erreichbar sind. Will man sich zum Beispiel durch Autosuggestion das Rauchen abgewöhnen, werden in den einzelnen Sitzungen unterbewusste Gedanken verändert, die dann abrufbar sein sollen, wenn man später einmal das Verlangen nach einer Zigarette hat. Möchte man sich dagegen zu mehr Selbstbewusstsein trainieren, bietet die Autosuggestion grundsätzliche Hilfestellungen zum spontanen Aufbauen der eigenen Verfassung. Die Konditionierungen sind dann an mentale Bilder, Erinnerungen oder an positive Gedanken geknüpft, um die Trainingseinheiten auch auf emotionaler Ebene zu verknüpfen.

Dauer der Suggestionen

Das mentale Training dauert meistens ein paar Wochen, in der man viele der Sitzungen wiederholen muss, um die Inhalte zu verfestigen. Das Ziel ist allerdings, dass die betroffenen Personen die in der Suggestion vorgestellten Tricks automatisch anwenden, wenn sie in einer stressigen Situation sind oder sich positive Bestätigung verschaffen müssen. Darum wird auch meistens darauf geachtet, dass eine Autosuggestion nicht mit beliebigen Bildern, sondern mit solchen Bildern verbunden werden, die für die jeweilige Person eine wichtige Bedeutung und auch einen positiven Wert haben. Beispielsweise sind erfreuliche Erinnerungen ideal dazu geeignet, um sich in kurzer Zeit zu beruhigen, Stress abzubauen und eventuelle Ablenkungen und Störungen auszublenden. Da eine Autosuggestion allerdings auch immer eine Frage des Trainings ist, können die Effekte der Selbsthypnose nur dann auch effektiv funktionieren, wenn man seine Trainingseinheiten regelmäßig wiederholt und sich die einzelnen Schritte immer wieder vor Augen führt. Andernfalls vergisst man eventuell die einzelnen Konditionen und verfällt in alte Muster, wodurch die ganze Autosuggestion unwirksam werden könnte.

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